Birgit Hedemann
Birgit Hedemann

Kochen und Essen

Foto: privat

Im Wohnbereich gab es nur eine einzige Feuerstelle auf dem Boden. Wasserkrüge und Kochutensilien standen auf einer Bank gleich neben der Feuerstelle. Der Kochtopf wurde am Haken über dem Feuer eingehängt. Kräuter hingen an einem Balken daneben.

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Neben dieser Feuerstelle gab es Kuppelöfen, in denen man gebacken hat. Das Fladenbrot wurde jedoch auf einer Art Bratpfanne mit langem Stil gebacken. Fleisch wurde auf heißen Steinen geschmort oder am Spieß geröstet.

Die Wikinger haben nur zweimal am Tag gegessen. Das erste Mal am späten Vormittag, wenn sie schon einen Teil ihrer Arbeit erledigt hatten. Und das zweite Mal am Abend.

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Die Wikinger haben sehr viel Brei aus Getreide gegessen. Z.B. aus Roggen, Gerste und Hafer. In ihren Gärten haben sie Kohl, Bohnen, Erbsen, Zwiebeln, Rüben und Knoblauch angebaut.

Die Wikinger haben auch viel Fisch gegessen. Fleisch gab es eher selten. Getrunken haben sie hauptsächlich Wasser und Milch. Aber auch Bier gab es. Bier hatte den Vorteil, dass es nicht schlecht werden konnte. Das Bier der Wikinger hatte aber nicht so viel Alkohol wie das Bier von heute.

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